Neue Großraummulde um 300 Kilo leichter

Freinberg, | Media

Zum Jahreswechsel bringt die Schwarzmüller Gruppe eine völlig neu entwickelte Großraummulde für den Transport loser Schüttgüter heraus. In der Aluminiumvariante ist sie mit einem Eigengewicht von 5.500 Kilogramm das leichteste Fahrzeug auf dem Markt. Intelligente Konstruktions- und Materialveränderungen im Aufbau sorgen für kürzere Be- und Entladezeiten und ermöglichen dem Fahrer ein einfacheres und sichereres Handling.

„Die neue Großraummulde wird im laufenden Betrieb deutlich weniger kosten und mehr Umsatz ermöglichen“, kündigte CEO Roland Hartwig zur Markteinführung an. „Mit dem neuen Modell aus Ganzaluminium haben wir einen echten Sprung nach vorne gemacht und bieten unseren Kunden ein völlig neues Fahrzeug für Großraumtransporte.“ Wie im gesamten Schwarzmüller Programm werden die Lieferzeiten deutlich verkürzt.


Leichtbau bringt mehr Ladung

Mit rund 5,5 Tonnen Eigengewicht ist die neue Großraummulde von Schwarzmüller das aktuell leichteste Modell am Markt. Möglich wird die Gewichtsreduktion durch den Aluminiumrahmen, wie er auch bei anderen Schwarzmüller Fahrzeugen gebaut wird. „Als Pionier im Leichtbau verfügen unsere Mitarbeiter über eine jahrzehntelange Expertise, die nun auch in diesem Segment zum Einsatz kommt“, erläutert CEO Hartwig. Der große Vorteil für den Kunden: Durch die Gewichtsreduktion von 300 Kilogramm kann einerseits mehr Schüttgut wie Getreide, Dünger oder Plastikmüll transportiert werden, andererseits sinkt der Gesamtpreis der nach Kilo verrechneten Ladung deutlich.


Neuer Aufbau, neue Rückwand

Das Muldenprogramm umfasst eine Bandbreite von 49 bis 82 Kubikmeter Laderaum in zehn Varianten und ist mit Aluminium- oder Stahlrahmen verfügbar. Für das neue Modell wurde auch der gesamte Aufbau überarbeitet. Für hohe Stabilität sorgt der Einsatz von 600er Seitenwand-Profilen, die weniger Schweißnähte erfordern und damit eine verstärkte Seitenwand ermöglichen. Weitere Anpassungen wie der Obergurt mit integrierter Kederführung oder ein Doppelgelenk an der Rückwand erleichtern die Bedienung und erhöhen zugleich die Sicherheit für den Fahrer. Optional ist auch bei der Großraummulde ein elektrisches Schiebeverdeck, dessen Dachbogen für ein besseres Ablaufen von Regen und Schnee neu konstruiert worden ist, verfügbar.

Die Rückwand ist erstmals geteilt und verfügt über zwei gleich große Getreideschieber, die eine um bis zu 50 Prozent schnellere Entladung ermöglichen. Die Drehstangenverschlüsse sind aus Edelstahl, leicht bedienbar und durch das korrosionsfreie Material nahezu wartungsfrei. Zudem wurde die Beladung vereinfacht, denn die Einladebreite von 241 Zentimeter bietet mit zusätzlich vier Zentimetern zum Vormodell insbesondere beim Palettentransport mehr Spielraum.


Rasche Verfügbarkeit ab Frühjahr 2020

Neben den vielen technischen Innovationen setzt Schwarzmüller auch auf eine optimierte Produktion. „Natürlich produzieren wir die Großraummulde ganz individuell nach individuellem Kundenbedarf“, erklärt Roland Hartwig. „Aber gerade bei diesem Modell ist eine Standardausführung leicht umsetzbar. Das ermöglicht verkürzte Lieferzeiten, damit unsere Kunden ihr Fahrzeug schnell einsatzbereit zur Verfügung haben.“ Die Bestellung ist ab sofort möglich, die ersten Großraummulden werden ab dem zweiten Quartal 2020 ausgeliefert.

 

Für weitere Informationen:

Mag. Michael Prock, Prock und Prock Marktkommunikation GmbH, Pressesprecher
Rochusgasse 4, 5020 Salzburg, Österreich
E-Mail: mpprock-prockat, Tel.: +43.662.821155.0
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Die Schwarzmüller Gruppe ist einer der größten europäischen Komplettanbieter für gezogene Nutzfahrzeuge. Sie betreibt drei Produktionswerke in Österreich (Freinberg/Hanzing), Tschechien (Žebrák) sowie in Ungarn (Dunaharaszti bei Budapest) und ist in 21 Ländern überwiegend in Zentral-, Südost- und Osteuropa präsent. Das Unternehmen setzt durch seine Premiumausrichtung die Benchmarks der Branche und ist aufgrund seiner mehr als 140-jährigen Kompetenz der Spezialist für individuelle Transportlösungen in anspruchsvollen Branchen. Dazu zählen neben der Bau- die Mineralölwirtschaft, die Rohstoff- und Wertstoffindustrie sowie der Fernverkehr. Im Jahr 2018 erzeugte die Schwarzmüller Gruppe 9.306 Nutzfahrzeuge, beschäftigte 2.290 Mitarbeiter und erwirtschaftete 378 Millionen Euro.

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